Archiv der Kategorie: Aktuelles 2015

Großer Adventsmarkt am 06.12.2015

Adventsmarkt    Sonntag, 06.12.2015
in Wiesede auf dem Schulgelände
Wir beginnen um 14:00 Uhr in der Schule mit einem Gottesdienst
unter Mitwirkung der Dorfspatzen
Tee, Kaffee und selbstgebackenen Kuchen, heiße und kalte Getränke sowie Bratwurst und Pommes. Einige Verkaufsstände und eine Waffelbäckerei. In unserer Tombola gibt es viele schöne Preise zu gewinnen! Ein Teilerlös geht an den Förderverein der Grundschule Friedeburg – Standort Wiesede und an die Dorfspatzen
Der Weihnachtsmann kommt um ca. 16:00 Uhr Alle Kinder bekommen eine Weihnachtstüte.
Countrygirl-Jessy (Miteigentümerin der Spring Ranch/Kindertreff in Bentstreek) wird um 15.00 Uhr im Lesenest der Grundschule eine Autorenlesung mit einem schönen Weihnachtsmärchen halten
Wer Handarbeitssachen, Spielzeug, Weihnachtsartikel o. ä. anbieten möchte, kann seinen
Verkaufsstand gerne aufbauen. Eine Standgebühr wird nicht erhoben. Wer etwas für die Tombola stiften möchte (dies können z. B. auch selbst gebackene Kekse oder Neujahrskuchen sein) wende sich bitte an:
Elke Hildebrandt (04948 – 912929) oder Birgit de Wall (04948 – 1378).
Es laden ein:
Die örtlichen Vereine aus Wiesede und Upschört, sowie der Förderverein der Grundschule Friedeburg.

Einladung zur Ausstellung

Der Ehrenvorsitzende der Dorfgemeinschaft Wiesede-Upschört Günter Peters hat nun mehr Zeit gefunden, um sich seinem Hobby der Malerei zu widmen. Als Beitrag zu den Festveranstaltungen des 100jährigen Bestehens der Raiffeisenbank Wiesedermeer wird er nur eine Auswahl seiner Gemälde in den Schalterräumen präsentieren. Es wäre schön, wenn Sie die Ausstellung anschauen. Ein Künstler ist immer sehr gespannt auf die Resonanz und auf die kritische Meinung der Besucher. Vielleicht kommen Sie zu der Eröffnung der Ausstellung.

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Erntedankfest mit selbst gebackenem Brot

Auch in diesem Jahr war der Erntedankgottesdienst mit anschließendem Frühstück in der Kapelle wieder einmal ein voller Erfolg.

Bereits am Samstag wurde der Backofen vorgeheizt. Am frühen Sonntag morgen begannen die „Bäcker“ unter Anleitung von Herrn Kamps mit dem backen der Brote. Schon beim Erntedankgottesdienst war der Geruch von frischem Brot in der Kapelle zu riechen. Nach dem Gottesdienst lud die Dorfgemeinschaft dann zum gemeinsamen Frühstück. Dort wurde in ausgelassener Stimmung miteinander gegessen und geplaudert.

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Plattdeutscher Gottesdienst

Am 20.09.2015 wurde in der Kapelle in Wiesede ein
plattdeutscher Gottesdienst abgehalten.
Alle Besucher waren sich einig, dass dies ein sehr kurzweiliger Gottesdienst war, der auch im nächsten Jahr wiederholt werden soll.Im Anschluss lud die Dorfgemeinschaft zu Tee und Kuchen ein. Dabei wurde gemütlich geplaudert.
Eine wirklich gelungene Veranstaltung zum Plattdütschmaant.

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Eine unvergessliche Reise durch Schottland

IMG_8465 neu Vielfalt der schottischen Landschaft und Kultur beindrucken

Der Reiseclub UPTOUR (LEB Arbeitsgemeinschaft der Dorfgemeinschaft Wiesede-Upschört) ist zurück von der Studienreise durch das schottische Hochland. Die Siebentagestour, mit Flug von Bremen nach Glasgow, einem modernen Reisebus, wurde bei strahlend blauen Himmel, einem eher untypischen schottischen Wetter, zu einem Supererlebnis. Vor allen die hochinteressante Geschichte Schottlands, die historischen Bauten und Plätze, die Traditionen, der Stolz der Schotten, die Sprache und der jahrhundertelanger Kampf gegen die Engländer für Unabhängigkeit und Freiheit, bleiben unvergessliche Eindrücke der Studienfahrt. 

Die Vielfalt der Erlebnisse, die einmalig schöne Landschaft, die alten Städte, waren sehr beeindruckend. Es begann mit der Panoramarundfahrt in Glasgow. Besucht wurden die Gallery of Modern Art, die bedeutendeste Kathedrale Glasgows, das »Glasgow Green«, der älteste Park der Stadt, das Museum People´s Palace und die Kelvingrove Art Gallery mit Museum. Beeindruckend war die Bergwelt der West Highlands und das Glencoe Tal, wo 1692 Campbells Soldaten ein grausames Massaker an den MacDonald Clan anrichtete. Somit ist Glencoe auch als “Tal der Tränen” bekannt. Die Highlands mit den wunderbaren Bergwelten, tiefen Schluchten und beeindruckenden Wasserfälle, waren eine Augenweide. Vorbei an den “Three Sisters” ging es zum Glen Coe Besucherzentrum. Dann entlang des legendären Sees Loch Lomond, wo die Busgruppe das bekannte Lied und den Ohrwurm „The Bonnie Banks o‘ Loch Lomond“ sang. Eine Besonderheit war auch die Teilnahme an den „Scottish Highland Games“ in Blairgowrie. Es sind die ganz besonderen Spiele, mit dem traditionellen Baumstammwerfen, Dudelsackspielen, Highland Dancing, Hammerwerfen und anderen ungewöhnlichen Wettkämpfen. Natürlich durfte auch der dem Whisky-Trail mit einem Besuch in einer Malt-Brennerei (davon gibt es 99) nicht fehlen. Das „schottischen Lebenswassers“ ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor im Export.

 

Im historischen Scone Palace, dem Krönungsort schottischer Könige, wurde während der „Teatime“ auch das traditionelle englische Gebäck Scones serviert. Die Weiterfahrt führte nach St. Andrews, wo die Überreste der größten Kathedrale Schottlands, die St. Andrew´s Kathedrale, besichtigt wurden. Weiter ging über die Forth Road Bridge nach Edinburgh zur bekannten Burg der schottischen Könige. Am letzten Tag fuhr die Gruppe in der Border Region, wo das Tweed Valley Tal und die Hügel Eildon Holls durchquert wurden. Dort wurde das Melrose Abbey und danach das Abbotsford House, dem ehemalige Wohnsitz des Dichters und Schriftstellers Sir Walter Scott, der mit seinen historischen Romane (Ivanhoe) berühmt wurde, besichtigt. Die Teilnehmer der Studienfahrt freuen sich schon auf die nächste Tour, die auch im September 2016 stattfinden soll. Der Organisator und Reiseleiter Günter Peters teilt mit, dass die Studienreisen offen sind für alle. Wer Interesse hat, kann

Helferfest in Wiesede

Die Dorfgemeinschaft feierte mit den  Aktiven im Ort ein gelungenes Helferfest.
Bei schönem Wetter und ausgelassener Stimmung konnte der Vorsitzende fast 70 Personen aus Wiesede und Upschört  begrüßen, die immer wieder im Ort aktiv sind um das Leben schöner zu gestalten. Dabei ist es egal, ob es sich um die Seniorengruppen handelt, die Grünanlagen pflegen, oder ob es die Helfer beim Adventsmarkt sind. Es ist immer wieder schön zu sehen, das die Gemeinschaft im  Dorf noch stimmt. Wenn diese fleißigen Helfer nicht immer wären, könnten wir diese vielen Arbeiten nicht durchführen.

Auch an diesem Abend konnten Freiwillige verpflichtet werden, die das Grillen übernahmen.

Besondere Grüße konnten von Dr. Werner aus Marburg übermittelt werden, der leider nicht teilnehmen konnte. 

Macht weiter so, damit wir dieses Fest noch oft feien können!

Biodiversität der Stieleiche – Einweihung am 26.09.2015 um 11:00 Uhr

2015  08.21.  AZH Bericht über Biodiversität der Stieleiche   2015  08.21.  Quelle Anzeiger für Harlingerland

Die Ortschaft Wiesede ist am vergangenen Wochenende um eine Attraktion reicher geworden. Im Beisein von vielen Gästen aus ganz Deutschland konnte die Einweihung des Parks „Biodiversität von Stieleichen“ am Preefelderweg durch den Sponsor und Biologen Professor Dr. Dietrich Werner, Marburg, erfolgen und der Öffentlichkeit übergeben werden. Eicheln und Sämlinge von über 60 Sorten uralter, mächtiger und markanter, viele jahrhundertealten Stieleichen von bekannten Standorten in Europa wurden von Dietrich Werner zusammengetragen, aufgezogen und schließlich in Wiesede wieder eingepflanzt. Heute stehen Nachkömmlinge der Stieleichen vom Peterhof in Rußland, aus Ivenack (Mecklenburg Vorpommern), Posen, München, Marburg von der Sababurg, und vielen anderen Regionen Deutschlands und Europas am Preefelderweg in Wiesede. Alle Bäumchen haben eine Nummer und auch den Namen des Baumpaten. Informationstafeln im Eingangsbereich geben detailliert Auskunft über die Sinnhaftigkeit dieses Parks.IMG_8672

In seiner Begrüßungsansprache ging der Biologe Dr. Werner auf die Bedeutung der Bäume, die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Eichen einer Sorte ein. So gebe es bei den Steileichen auch unterschiedliche genetische Veranlagungen, die über den Wuchs und auch die Anfälligkeit gegenüber Krankheiten oder Pilzbefall bestimmen. Diese „Vielfalt des Lebens“ zu erhalten sei wichtig, um sowohl die genetische Vielfalt innerhalb einer Population als auch den Grad des Artenreichtums in einem bestimmten Habitat zu erhalten. Den Artenreichtum der Gattung Stileichen zu erhalten sei die Aufgabe des Parks Biodiversität. „Ein kleiner Beitrag, der wirksam sein wird. In hundert Jahren werden vielleicht Forstleute aus der ganzen Weilt nach Wiesede kommen, um sich Saatgut der diversen Stileichen zu holen“, meinte nachdenklich Dr. Dietrich Werner. Der Bürgermeister der Gemeinde Friedeburg, Helfried Goetz, dankte dem Marburger Professor ebenfalls für sein jahrelanges Wirken zum Wohle der Ortschaft Wiesede, der Natur und Umwelt. Als Zeichen des Dankes enthüllte der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft, Ingo Friedrichs, dann im Eingangsbereich eine Eichentafel mit dem Namen des Parks und des Sponsors. „Wiesede ist um ein Projekt reicher geworden“, sagte Friedrichs, der sich im Namen der Einwohner bedankte. Nach seiner Dankesrede während der Zusammenkunft im Restaurant „Zum weißen Roß“ überreichte Ingo Friedrichs dem Ehepaar Traute und Dietrich Werner ein Ölgemälde von Günter Peters, das einen Wieseder Feldweg mit einem Eichenbestand darstellt.

Ferienpassaktion in Wiesede am 24.08.2015

Gartenschmuck herstellen

 

 

2015  08.24.  Bild der Teilnehmer an der Ferienpassaktion

 

Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Dorfgemeinschaft wieder einmal an der diesjährigen Ferienpassaktion. Diesmal wurde Gartenschmuck gebastelt. Die Kinder hatten viel Spaß bei diesem Event. Aus Flaschen, Sand, Perlen und Schmuck wurden viele schöne Dinge erstellt.Alle sind sich einig. So etwas muss e s auch im nächsten Jahr wieder geben.2015  08.24.  Bild des Gartenschmuck 2

Künstlerdorf Worpswede ein Kunstgenuß

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Ein besonderes Erlebnis für die Freunde der Kulturfahrten der ARGE Ländlichen Erwachsenenbildung (LEB) in der Dorfgemeinschaft Wiesede-Upschört war die Tagesfahrt in das bekannte Künstlerdorf Worpswede. Vom abgelegenen Bauerndorf zur deutschen Künstlerkolonie ist die positive Entwicklung Worpswedes von 1884 bis heute ein Glückfall für die touristische Entwicklung der Region. Die erste Generation von Künstlern, unter anderem Fritz Mackensens, die sich in Worpswede ansiedelte, wurde der Grundstein für eine Entwicklung gelegt. Unter der fachkundigen Führung von drei ausgebildeten Kulturwissenschaftlern wurden sowohl die interessante Geschichte des Künstlerdorfes dargestellt als auch die Galerien der Museen mit den Sonderausstellungen besichtigt. Nach der mehrstündigen Exkursion durch die Kulturgeschichte der Malerei war eine Bootstour auf den historischen Torfkähnen auf dem Flüsschen Hamme der Abschluss eines wunderbaren Tages mit vielen neuen Erkenntnissen.  

Der Rundgang durch das Künstlerdorf Worpswede, hatte seinen Anfang in der Worpsweder Kunsthalle. Dort hängen die bekannten Bilder von Ottilie Reylaender (1882–1965), die als Wegbereiterin der Moderne in Deutschland gilt. Zusammen mit Paula Modersohn-Becker war sie bereits 1912 eine herausragende Worpsweder Künstlerin. Ihre Menschen- und Landschaftsbilder spiegeln in expressiver Farbigkeit ihr abenteuerliches Leben zwischen Worpswede, Mexiko und Berlin wider. Als zweite Station der Ausstellung beleuchtet die Große Kunstschau Grafiken und Plastiken von Käthe Kollwitz (1867-1945). Die herausragende Künstlerin hat mit den erschreckend realistischen Grafiken und Zeichnungen aufgrund ihrer eigenen sozialistisch-pazifistischen Haltung mutige Sozialkritik geübt und heftige Debatten um Gleichheit und Gerechtigkeit ausgelöst. Der Besuch des Künstlerdorfes Worpswede ist jedenfalls für Kunstfreunde immer ein Besuch wert. Im nächsten Jahr wird auch das bekannte Künstlerdorf Fischerhude mit dem Otto Modersohn Museum aufgesucht. Die nächste Kulturfahrt befasst sich mit dem Thema Energie, wenn der Windkraftanlagenhersteller ENERCON und die Kavernenanlage in Etzel besucht werden.