Archiv der Kategorie: Aktuelles 2018

Püttfest am 06.05.2018 ( neuer Termin)

Püttfest in Wiesede
Treff am Sonntag, 06. Mai 2018
beim Doktors Pütt,  an der Wieseder Schleuse
( Preefelder Weg)

11:00 Uhr Beginn mit dem Gottesdienst
im Zelt, dabei sind die Wieseder Dorfspatzen
unter der Leitung von Anita Arians

Anschließend Live Musik
mit Michael Runck und seinen Freunden.
  Bratwurst und Kartoffelsalat, Kaltgetränke,
Kaffee und selbst gebackene Kuchen.

Kinderschminken, Stockbrotbacken, etc. für die Kleinen, Spaß und Unterhaltung.

Ausflugsziel für Fahrradgruppen.
Wir freuen uns auf euch.

Cuxhaven: Land zwischen Weser und Elbe

 

Eine beeindruckende Kulturfahrt mit neuen Informationen und Eindrücken erlebten die fünfzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der Rundfahrt durch das Land Cuxhavener Land zwischen Weser und Elbe. Das Gruppenbild entstand vor der Kulisse der Burg Bederkesa..Foto: Günter Peters

 

Die Teilnehmer der Kulturfahrt der Arbeitsgemeinschaft der Ländlichen Erwachsenenbildung (ARGE LEB) in der Dorfgemeinschaft Wiesede-Upschört hatten sich vorgenommen die Region des Landkreises Cuxhaven mit der Wurster Nordseeküste und dem Geestland zu erkunden. Ausgewählte Ziele waren die Stadt Cuxhaven, das Aeronauticum in Nordholz und die geschichtsträchtige Burg in Bad Bederkesa. Eine kleine Abwechslung bot außerdem noch der Fischmarkt zwischen den alten Hafenanlagen und den Fischhallen.

Die erste Station war das AERONAUTICUM, das deutsches Luftschiff- und Marinefliegermuseum Nordholz. Dort werden einzigartige Exponate, beeindruckende Modelle, Original-Luftfahrzeuge in Museumshallen sowie auf dem rund 36.000 Quadratmeter großen Außengelände ausgestellt. Die zwei kompetenten Gästeführer informierten ausgiebig über die historische und technische Entwicklung der Luftschifffahrt, der See- und Marinefliegerei. Auf dem Außengelände können auch ehemalige DDR Flugzeuge und Hubschrauber, eine Breguet BR 1150 Atlantic und zwei Panavia MRCA Tornados und weiter Flugzeuge hautnah besichtigt werden. In einer modernen Halle wird die Entwicklung der Luftschifffahrt dargestellt. Neben dem Museumsgelände befindet sich der Flugplatz des Marinefliegergeschwaders 3 „Graf Zeppelin“ von wo heute u.a. der Seeaufklärer  P-3C Orion eingesetzt wird.

 

Nächste Ziel war Cuxhaven. Cuxhaven zählt zu den größten Fischereihäfen Deutschlands. Im Nordseeheilbad Cuxhaven ist der Kurbetrieb und Tourismus ebenfalls von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Das Wahrzeichen Cuxhavens ist die Kugelbake. Das hölzerne Seezeichen markiert an der Elbmündung den Übergang von der Unter- zur Außenelbe und damit die Grenze für die Binnenschifffahrt. Sie ist auch das Motiv des Wappens der Stadt. Während der Busrundfahrt mit umfangreichen fachlichen Erläuterungen zur Stadtgeschichte wurde auch auf die Linienverkehr vom Amerika-Hafen (Steubenhöft) nach Amerika hingewiesen. Trotz Krisen und Rückgang in der Fischereiflotte hat Cuxhaven heute noch in der Fischverarbeitung und beim dem Transport per Bahn oder Lkw in allen Teilen Deutschlands und Mitteleuropas eine herausragende Stellung.

 

Abschluss der Kulturfahrt war die Besichtigung der Burg in Bad Bederkesa.

Die Burg Bederkesa gehört zu den wenigen profanen Bauten aus dem 12. Jahrhundert im Gebiet des Landkreises Cuxhaven. Bauherren waren die Ritter von Bederkesa die sich ständig im Konflikt mit der Herrschaft der Stadt Bremen befanden. Nach wechselnden Eigentümern vom Herzogtum Bremen-Verden zum schwedische Königshaus und dem Kurfürstentum Hannover, kam die Burg in Privatbesitz und verfiel nach und nach. Erst mit dem Kauf des Landkreises erfolgte eine Komplettsanierung und die Burg wurde Dienstsitz der Archäologischen Denkmalpflege und wird vor allem als Museum für Archäologie genutzt. „Die Kulturfahrt ist eine empfehlenswerte Rundreise durch Geschichte, Kultur, Tourismus und Wirtschaft in der Region zwischen Weser und Elbe“, sagte Reiseleiter Günter Peters. Das Thema der nächsten Kulturfahrt ist die Provinz „Groningen – Stadt und Land“.

Dorfgemeinschaft will Wilblumenwiesen anlegen

Bienen- und Insektensterben stoppen
Projekt „Anlage artenreicher Wildblumenwiesen“

Wiesede – Auf der Vorstandssitzung der Dorfgemeinschaft Wiesede-Upschört berichtete Ehrenvorsitzender Günter Peters über die Informationsveranstaltung der Bingo-Umweltstiftung in Hannover zum Thema Bienen- und Insektensterben. In einem Vortrag wies Dr. Otto Boecking vom LAVES – Institut für Bienenkunde Celle auf die dramatische Situation der Wildbienen hin.  Zu der Veranstaltung waren 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus allen Bereichen des Natur- und Umweltschutzes, der Landwirtschaft, Forstwirtschaft und den Bürgervereinen und Kommunen gekommen. Die Ursachen für das Insektensterben wurden von niemanden in Frage gestellt. Es ging ausschließlich um die Frage, wie kann das Insektensterben gestoppt werden und welche Maßnahmen notwendig sind.

Zu den bekannten Ursachen wie Stickstoffeintrag, Grünlandumbruch, Vernichtung von Brachen, Missachtung des Wallheckenschutzes, großflächige Mahd (Mehrfaches Mähen, Silage), Maisanbau, Überweidung, Wegfall der Beweidung, Einsatz hochwirksamer, langlebiger Insektizide und Herbizide (z. B. Glyphoshat, Neonikotinoide). Die intensive Landwirtschaft  hat zum des dramatischen Rückgangs von Insekten und der Insektenvielfalt geführt. Fazit: Wo es keine Insekten und Bienen mehr gibt, gibt es keine Vögel und keine Früchte und kein Obst. Der „stumme Frühling“ ist in vielen Regionen unseres Landes bereits traurige Wirklichkeit geworden.

„In erste Linie ist die Politik dringend gefordert. Leider ist die Politik zu träge und mit Lobbyisten durchsetzt. Wir müssen jetzt handeln, dort wo wir es können, in den Dörfern, den Gemeinden und im Landkreis können wir jetzt unseren Beitrag leisten“, sagte Günter Peters. Durch Information müsse das Bewusstsein für diese Problematik geschärft werden. Alle Bürger sollten sich engagieren. Gruppen müssten sich zusammensetzen, um nach gemeinsamen Lösungen zu suchen. Niemand dürfe außen vor bleiben, denn alle haben eine Mitverantwortung. Günter Peters hat der Dorfgemeinschaft nun vorgeschlagen, zunächst in der Ortschaft Wiesede und Upschört ein Projekt „Anlage von artenreichen Wildblumenwiesen“ umzusetzen.

Er appellierte besonders an die Bürgervereine und Dorfgemeinschaften, Gemeinden und den Landkreis, dieses Thema ebenfalls aufzugreifen und Vorschläge zu entwickeln, was vor Ort gemacht werden kann. Ganz sicher sind auch viele Landwirte bereit, mit Hilfe und  Unterstützung und finanzieller Förderung, Blühstreifen an Ackerränder oder auf Brachflächen anzulegen. Künftig sollten aber auch die Wegeränder an Gemeindestrassen und kommunalen Grünflächen nicht mehr radikal abrasiert werden. „Es muss in unseren Köpfen endlich ein Umdenken stattfinden“, so der Appell an alle Bürger. Mit bunten Blüten übersäte Wiesen sollten wieder ein alltäglicher Anblick sein.

In der anschließenden Diskussion wurde auch deutlich gemacht, dass Sach- und Fachverstand erforderlich sind, um erfolgreich die gewünschte Wildblumenwiese anzulegen. Die nötigte Beratung könne z. B. durch die verschiedenen Saatguthersteller, die Bingo-Umweltstiftung und auch durch den NABU erfolgen. Die entsprechenden Fördermittel stellt die Bingo-Stiftung bereit. Der Vorstand hat beschlossen, eine Arbeitsgruppe zu bilden um die Möglichkeiten in Wiesede und Upschört zu prüfen. Weitere Informationen: www.bingo-umweltstiftung.de.

 

Blumenwiesen sind dringend notwendig für das Überleben der Insekten und der Wildbienen. Der Anblick einer Blumenwiese ist gut für unsere Seele und unser Wohlbefinden.

Fotos: NABU

 

Ostersonntag – Gottesdienst mit Frühstück

 

Einladung zum Ostergottesdienst.
Am Ostersonntag wird in der Kapelle in Wiesede
bereits um 06:00 Uhr ein Ostergottesdienst abgehalten.

Im Anschluss serviert die Dorfgemeinschaft Wiesede – Upschört e.V
ein reichhaltiges Osterfrühstück.

Hierzu sind auch  Nichtmitglieder recht herzlich eingeladen.

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Die Dorfgmeinschaft wünscht 
allen Mitgliedern und Freunden
ein frohes Osterfest

Müllsammelaktion in Wiesede

Die Müllsammelaktion in Wiesede war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg.
Mehr als 50 Teilnehmer der verschiedenen Vereine beteiligten sich.
Es wurde wieder mal so einiges zusammen getragen und gesammelt.
Ein Dank geht an alle Helfer.
Diejenigen, die für diesen Müll verantwortlich sind, sollten sich schämen.
Denn diese Personen waren bestimmt nicht am Müllsammeln beteiligt.
Im Anschluss erfreuten sich alle über eine Stärkung im Feuerwehrhaus.
Ein Dank geht aber auch an diejenigen, die bei solchen Arbeiten garn nicht bedacht werden.
Es sind die Männer der Müllabfuhr, die den gesamten Unrat dann entsorgen und dafür sogar ihr Wochenende opfern.

Jahreshauptversammlung am 27.02.2018

Neben Mitgliedern waren auch Herr Arians von der Gemeinde Friedeburg, Herr Wasserthal von der Raiffeisenbank Wiesedermeer, Wiesede, Marcardsmoor,  Mitglieder der Feuerwehr und Herr Köpsell vom Wurzelwerk zur Jahreshauptversammlung der Dorfgemeinschaft erschienen.

Nachdem der erste Vorsitzende einen Bericht über die Aktivitäten im vergangenen Jahr abgegeben hatte, wurde von der Kassenwartin Elke Hildebrand der Kassenbericht vorgetragen. Günter Peters trug einen Rück- und Vorblick auf die Aktivitäten der Kulturfahrten vor. Bemerkenswert ist, das in den Jahren mehr als 2240 Teilnehmer bei diesen Reisen zählen konnte. Die beiden Kassenprüfen Otmar Fitze und Elke Eden hatten die Kasse in den vergangenen Tagen geprüft und eine hervorragende Kassenführung festgestellt. Der Kassenwartin und dem gesamten Vorstand konnte auf Antrag Entlastung erteilt werden. Bei den anschließenden Wahlen wurde Herbert Gellermann für weitere drei Jahre zum zweiten Vorsitzenden gewählt. Nachdem die Schriftführerin Birgit de Wall ihr Amt als Schriftführerin niedergelegt hatte, musste eine erste Schriftführerin gewählt werden. Hierzu konnte Rita Meyer Brunken ernannt werden. Durch diesen Wechsel wurde die Position der stellvertretenden Kassenwartin vakant. Hierzu konnte Andrea Suntken gewählt werden.
Der Vorstand dankt Birgit de Wall für ihre Tätigkeit als Schriftführerin und ließ einen Blumenstrauß überreichen.

Als Beisitzer stehen dem Vorstand weiterhin Elisabeth Lammers, Helmut Huhn, Wilhelm Ahlfs, und Wilhelm Golte  zur Seite. Als neue Beisitzerin konnte Elke Eden nominiert werden. In diesem Zusammenhang weist der Vorstand darauf hin, dass zu den Vorstandssitzungen jederzeit Gäste willkommen sind. Die Termine finden Sie unter Veranstaltungen. Die Sitzungen beginnen jeweils um 20:00 Uhr

Der Vorsitzende bemerkte noch einmal, wie wichtig es ist, dass so viele Helfer bei den Veranstaltungen dabei sind. Ausdrücklich soll noch einmal die Arbeit der Senioren aus Upschört und Wiesede erwähnt sein, die mit ihren Arbeitseinsätzen für ein ordentliches Ortsbild sorgen.

Als Kassenprüfer schied Elke Eden nach zweijähriger Amtszeit aus. Ihr folgte Johann Dirks ins Amt. Nach den Ehrungen zum 25 jährigen Jubiläum (geehrt wurden an diesem Abend  Dietgard und Manfred Schröder sowie  Heini Janssen. Leider waren Bernhardine Gellermann, Dietrich und Traute Werner  nicht  Anwesend. Ihnen wird das Präsent noch überreicht), berichtete Günter Peters noch einmal über die Wichtigkeit von Blühwiesen für Bienen und Insekten und Herr Rainer Köpsell legte einen Bericht über die Erfahrungen der Gruppe Wurzelwerk ab. Nach der Schließung der Versammlung  wurden beim gemütlichen Klönen noch Bilder aus dem Vereinsleben der vergangenen Jahre gezeigt.

Bingoabend

Liebe Mitglieder und Freunde
zu unserem nächsten Bingoabend am
06.03.2018 um 19:00 Uhr
in der alten Schmiede in Wiesede
laden wir recht herzlich ein.

Gäste sind uns herzlich willkommen

Rundreise zu Ostfriesen in Amerika

Auf der Zusammenkunft in der Gaststätte Bender haben 33 Frauen und Männer aus der Region Ostfriesland beschlossen, vom 27. August bis zum 08. September gemeinsam nach Amerika zu reisen, um die Nachkommen der ausgewanderten Ostfriesen in den Bundesstaaten Ilinois, Missouri und Iowa, zu besuchen. Der erfahrene Organisator der Rundreise „routes to the roots“ ist Dr. Wolfgang Grams aus Oldenburg. Er war begeistert von dem großen Interesse. Er wusste zu berichten, dass auch die Nachfahren der Ostfriesen in Amerika sich auf dem Empfang der Gäste vorbereiten. „Es wird eine spannende und erlebnisreiche Zeit mit vielen Begegnungen und Wiedersehen von Verwandten und Nachfahren der ostfriesischen Auswanderer“, sagte Grams